„Oh Mann, du hast einen fantastischen Job gemacht! Gothalias Präsenz ist so intensiv, und die Weltgestaltung ist unglaublich – ihr Kampf gegen Vorurteile und Schicksal ist packend!“
— Leserrezension, DM
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Ignatius-Valdis: Buch 0 [Teil I]
Gothalia Ignatius-Valdis, von einem Fluch gezeichnet und von Feindseligkeit umweht, besitzt das Potenzial, die größte Stütze ihres Heimatlandes zu werden. Im verborgenen Reich des Feuerreservats blüht die unterirdische Stadt Neu-Ikarus, Heimat außergewöhnlicher Wesen, der Excelianer, die übermenschliche Fähigkeiten besitzen und die Elemente sowie Nicht-Elemente beherrschen. Gothalias unglückliches Dasein rührt jedoch von ihrer Erbschaft instabiler Élanocyten, bekannt als Délanocyten, her – ein genetisches Merkmal, das vom Valdis-Clan vererbt wurde und sie von Geburt an zur Ausgestoßenen machte. Unerwartet ordneten die Großältesten ihren obligatorischen Eintritt in die angesehene Centurion-Division an. Dort begegnet sie dem Erben der Nero-Drausus-Clans und dem Kronprinzen. Die Centurions, die Vorhut und letzte Bastion der Verteidigung der Feuerreserve, leben in ständiger Gefahr. Xzandianer und mutierte Monster bedrohen ihre Heimat, und das Überleben steht an erster Stelle. Als der Frieden ihrer Heimat am Rande der Zerstörung steht, sieht sich Gothalia gezwungen, einzugreifen. Doch die Frage bleibt: Wird sie ihnen nach all dem, was sie getan haben, noch helfen?
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Teil I
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Kapitel 1: Die Dämonin
Gothalia Ignatius-Valdis wird in einer hitzigen Auseinandersetzung von Mitgliedern der verfeindeten Familien angegriffen. Die Situation eskaliert schnell, sodass sie mit ihren Cousins fliehen muss. Ihre Abreise verläuft überstürzt und blutig und hinterlässt eine spürbare Spannung. Später tritt ein Zenturio auf, der den Ereignissen eine neue Dynamik verleiht und einen deutlichen Wendepunkt in der Handlung signalisiert, da neue Konflikte aufbrechen.
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Kapitel 2: Der Kampf der Schwerter
Gothalia Ignatius-Valdis erholt sich allmählich von dem Angriff, ihre Widerstandsfähigkeit zeugt von ihrem unbezwingbaren Geist. Aus dem Schatten des Traumas tretend, haben Gothalias Cousins ein mächtiges neues Bündnis mit einem loyalen und tatkräftigen Verbündeten geschmiedet, der Gothalias Entschlossenheit teilt, Gerechtigkeit walten zu lassen. Inmitten dieser turbulenten Zeit erhält Gothalia eine Vorladung der Großen Ältesten – eine Vorladung, deren Bedeutung weit über jede persönliche Rache hinausgeht.
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Kapitel 3: Die Entscheidung
Gothalia Ignatius-Valdis beruft sich vor den Großen Ältesten ein, um ihren vorgeschlagenen Amtswechsel und ihren Eintritt in die Miliz anzunehmen. Das Treffen, das in den schlichten Gemächern des Rates stattfand, war geprägt von einer besonnenen Diskussion über die Konsequenzen ihres Wechsels vom diplomatischen Posten zum aktiven Milizdienst. Gothalia legt überzeugende Argumente vor, die auf Pflicht und strategischer Notwendigkeit beruhen, und betont ihr Engagement für die Stärkung der Verteidigung des Reiches angesichts der zunehmenden Aktivitäten der Xzandianer.
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Kapitel 4: Die Simulation
Gothalia Ignatius-Valdis und ihre Cousins werden in eine gnadenlose Simulation hineingezogen: ein erbarmungsloses Turnier, das die Teilnehmer an ihre Grenzen bringt. Einmal drinnen, erkennen sie, dass der einzige Weg zum Überleben darin besteht, die anderen hoffnungsvollen Rekruten zu überdauern – oder zu töten. Jeder Kampf wird brutaler als der vorherige, die Arena ist bevölkert von monströsen Gegnern und schlammbedeckten Kriegern mit verhüllten Gesichtern, deren Kampfkraft tödlich ist.
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Kapitel 5: Komplizierte Scharmützel
Gothalia Ignaitus-Valdis findet sich in einer komplexen künstlichen Simulation gefangen, einem Prüfstein, der ihre Entschlossenheit und ihr Können auf die Probe stellt. Gemeinsam mit ihren Cousins muss sie sich einem unerbittlichen Ansturm anderer Rekruten stellen – Gegner, die ebenso verzweifelt ums Überleben kämpfen. Diese Prüfung geht weit über die rein physische Belastbarkeit hinaus und verlangt von ihnen scharfen Verstand und unnachgiebige Entschlossenheit, um auf dem digitalen Schlachtfeld zu bestehen.
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Kapitel 6: Die Dämonin und der Prinz
Gothalia Ignatius-Valdis wird unter verdächtigen Umständen entführt. Ihre Cousins, getrieben von Loyalität und Entschlossenheit, machen sich auf, sie zu retten und durchqueren dabei gefährliches Terrain. Während ihrer Gefangenschaft begegnet Gothalia dem Kronprinzen des Feuerreservats, einem mächtigen Feuerbeherrscher und einer rätselhaften Gestalt, dessen Loyalität unklar bleibt. Diese Begegnung führt sie in den Kreis neuer Feinde.
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Kapitel 7: Ein Schimmer der Stille
Gothalia Ignatius-Valdis entkommt zusammen mit ihren Cousins nur knapp ihren Angreifern. Der König und die Königin von Neu-Ikarus gewähren einem bekannten Gesicht Zuflucht, dessen unerwartete Ankunft ihre ohnehin fragile Sicherheit weiter gefährdet. Gleichzeitig deuten subtile Unregelmäßigkeiten auf einen möglichen Fehler in der digitalen Umgebung hin, durch die Gothalia und die anderen transportiert wurden. Diese Anomalien werfen Fragen nach der Stabilität und Kontrolle der Welt auf, in der sie sich nun befinden.
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Kapitel 8: Die Untergrundschlacht
In den dunklen Tiefen unter der verlassenen Stadt Gothalia liefern sich Anton und Leviathan einen unerbittlichen Kampf gegen die Mächte, die das rotäugige Monster entfesselt hat, das für Maximus' plötzliches Verschwinden verantwortlich ist. Das unterirdische Labyrinth wird zu einer tückischen Arena, in der an jeder Ecke Gefahr lauert. Je tiefer sie vordringen, desto mehr Rekruten – ebenso verzweifelt und entschlossen –, die sich im selben gefährlichen Kampf befinden.
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Kapitel 9: Der Simulationsbewerter
Gothalia und die anderen überleben die Simulation und kehren kurz darauf zur Cetatea zurück, wo sie von Nicolas empfangen werden. Er gratuliert ihnen zum erfolgreichen Abschluss der ersten Phase des Rekrutierungsprozesses für Zenturionen, Kavaliere und Legionäre. Seine kurze Anwesenheit brachte einen Moment der Beruhigung und gleichzeitig der Unsicherheit mit sich, bevor die Gruppe wieder entlassen wurde. Unmittelbar danach begrüßt sie der Simulationsbeurteiler und markiert damit den Übergang vom Überleben zur Bewertung.
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Teil II
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Kapitel 10: Morgendämmerung
Prinzessin Evangelinas Bericht schildert eine Reihe turbulenter Ereignisse in der Hauptstadt des Erdreservats, Neu-Eorthen. Gothalia, die kurz davor steht, Centurio-Rekrutin zu werden, passt sich derweil mit besonnener Entschlossenheit diesem neuen Lebensabschnitt an. Ihr Alltag besteht aus intensivem Training, strategischem Lernen und der schrittweisen Übernahme von Verantwortung, die ihren Ehrgeiz und ihr Potenzial innerhalb der Centurios widerspiegeln.
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Kapitel 11: Ein Stachel aus Konflikt und Wertschätzung
L'Eiron und Anaphora schmieden Strategien, um im Chaos der Waffenkammer von Neu-Ikarus zu überleben und koordinieren ihre Schritte sorgfältig, um den ständigen Bedrohungen zu entgehen. Gothalia trifft sich derweil mit ihren Cousins und erzählt ihnen von den jüngsten, erschütternden Ereignissen um Danteus, bei denen auch Garret ums Leben kam. Später trifft Evangelina eine ihrer Cousinen wieder, woraus ein entscheidendes Bündnis entsteht.
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Kapitel 12: Ein Stachel der Leichtigkeit und Akzeptanz
Gothalia Ignatius-Valdis, Anton Valdis und Maximus Valdis kehren nach langer Abwesenheit auf ihr Landgut L'Eiron und Anaphora zurück. Der Tag verläuft friedlich, geprägt von einer ruhigen und zufriedenen Atmosphäre, die einen starken Kontrast zu ihren vorherigen Expeditionen bildet. In ihrer vertrauten Umgebung finden sie Momente stiller Besinnung und gemeinsamer Geborgenheit. Kurz darauf trifft ein weiterer Dämon ein, der ihnen neue Informationen über ihr Volk bringt.
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Kapitel 13: Die schicksalhafte Rebellion und die Mitternachtsfinsternis
Anaphora und L'Eiron berichten von der Rebellion, die vor zwanzig Jahren die Neue Ikarus erschütterte. Evangelina, eine wichtige Zeugin, erklärt, was sie über die Mitternachtsfinsternis und die Principalators gehört hat. Später widmen sich Gothalia, Anton, Maximus und einige andere einem strengen Studium und einer intensiven Ausbildung zu zukünftigen Zenturionen.
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Kapitel 14: Rekruten in der Simulation
Gothalia Ignatius-Valdis absolviert die simulierte Prüfung mit konzentrierter Entschlossenheit und meistert die komplexen Herausforderungen der Centurion-Prüfungen und -Simulationen. Diese anspruchsvollen Prüfungen ergänzen die Turniere und bieten den Rekruten realitätsnahe Szenarien, die ihre Fähigkeiten unter Druck testen. Während sich die Simulation intensiviert, bleibt die Frage: Wird Gothalia ihr inneres Feuer entfachen oder wird sie einfach verschwinden und wieder auftauchen?
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Kapitel 15: Aufstände während der Rebellion
Gothalia und Persephone treffen in der Simulation auf Anton und Maximus, just als die Alastorianer ihren Angriff starten. Das angespannte Wiedersehen wird jäh unterbrochen, als sie Leviathan und Leon begegnen. Nun müssen sie sich in der instabilen Simulation sowohl mit alten Bündnissen als auch mit neuen Bedrohungen auseinandersetzen. Unterdessen entdeckt Danteus in der Cetatea wichtige Informationen über eskalierende Unruhen im Zusammenhang mit Prinzessin Evangelina und einem kürzlichen Putsch im Erdreservat, wo sie später spurlos verschwindet.
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Kapitel 16: Ein Nervenkitzel aus Simulationen und Turnieren
Gothalia und die anderen Teilnehmer der Simulation kämpfen unermüdlich ums Überleben in dem brutalen Turnier, dessen Ziel es ist, Flaggen zu sammeln und dabei gnadenlose Monster zu bekämpfen. Nach der Entführung von Prinzessin Evangelina und der Entmachtung der königlichen Familie des Erdreservats brechen außerhalb der Cetatea Unruhen aus. Die Bevölkerung ist nach zwei Wochen ohne Neuigkeiten über die Prinzessin zunehmend beunruhigt. Trotz der Unruhen setzen Gothalia und die Rekruten ihr Training und ihren Unterricht wie gewohnt fort.
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Kapitel 17: Eine Leidenschaft des schwelenden Feuers
Gothalia Ignatius-Valdis schließt ihre Kadettenausbildung ab und wird zur Zenturio ernannt. Später wird Kommandant Danteus Nero-Drausus gezwungen, die neuesten Rekruten aus der manipulierten Simulation zu retten, bevor ihre Reihen dezimiert werden. Während sich in der virtuellen Simulation Gefahr regt, verwandeln sich Fehler in feindselige Szenarien, die den Zusammenhalt der Einheit zu zerstören drohen. Prinzessin Evangelina wird entführt. Die Lage spitzt sich zu – Danteus erkennt, dass die Zeit drängt.
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Kapitel 18: Der entscheidende Trumpf und das Virus
Staffelkommandant Danteus Nero-Drausus entdeckt beunruhigende Unregelmäßigkeiten in der künstlichen Simulation. Seine Untersuchung führt die Anomalien zu einer gezielten Manipulation zurück – einem Virus, der chirurgisch in den Kern der Simulation eingebettet wurde, Regeln mutiert und feindliche Subsysteme hervorbringt. Gleichzeitig kämpfen Gothalia Ignatius-Valdis und die anderen in Echtzeit mit dem Zusammenbruch der Simulation und knappen Ressourcen.
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Kapitel 19: Ruf des Dämons
Gothalia Ignatius-Valdis ist weiterhin in der Simulation gefangen, wo sie nicht nur von Steinen und Stacheln bedroht wird. Anton und Maximus hingegen wurden befreit. Fernab der Höhlen in der Simulation rennen Demetria und Leviathan durch den Dschungel – synthetische Ranken, künstlicher Nebel und Raubtiere, die Fehler im Spiel mit Zähnen darstellen. Prinzessin Evangelina bewegt sich derweil durch einen makellos gestalteten, dunklen Innenhof aus perfektem Marmor und manövriert sich durch die politischen Intrigen der Xzandianer und ihrer Feinde.
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Teil III
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Kapitel 20: Abschließende Betrachtungen
Ein Dämon, der einen uralten Wald durchstreift, entdeckt Leviathan, Gothalia und Demetria. Anderswo trifft Altaïr auf die besonnene und diplomatische Königin des Dämonenreservats, die seine Motive hinterfragt und ihm klare Grenzen setzt. Ihr Vorgehen ist überlegt: Sie versucht, seine Absichten zu verstehen und wägt den potenziellen Nutzen einer Zusammenarbeit gegen die Risiken für Souveränität und Gleichgewicht ab. Unterdessen kehren Maximus und Anton nach Drachenkern zurück.
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Kapitel 21: Ein Kampf der Herren
Gothalia Ignatius-Valdis ist in einer brutalen Simulation gefangen, in der die Dämonenfürsten ihre Feinde vernichten und ihr Reservat sowie ihr Volk verteidigen. Inmitten der eskalierenden Schlacht flieht Gothalia zusammen mit Leviathan und Demetria aus dem Epizentrum des Kampfes in einen vermeintlich sichereren Sektor, wo sie später gejagt werden. Der Zenturio-General beobachtet das Chaos kaltblütig, überzeugt, dass der Konflikt kein Einzelfall ist, während die Xzandianer nach den Fragmenten der Mitternachtsfinsternis suchen.
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Kapitel 22: Ein tödliches Gefecht und ein subtiler Appell
Numitora und der xzandische Späher führen außerhalb von Neu-Ikarus verdeckte Überwachung durch, um die Aktivitäten von Angelus zu beobachten und beunruhigende Meldungen zu übermitteln. Leviathan und Demetria sind unmittelbaren Bedrohungen durch feindselige Dämonenfürsten ausgesetzt. Unterdessen dringen Danteus und Asashin in die Simulation ein, um vermisste Rekruten zu finden. Sie leiten eine dringende Systembereinigung ein, um die Fehlfunktion zu beheben, die die Grenzen der Realität verzerrt und die Auszubildenden angreifbar gemacht hat. Prinz Asana und Prinzessin Evangelina schweben derweil in höchster Gefahr.
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Kapitel 23: Die Zerstörung der Erde und der Ruf nach Hilfe
Danteus und Asashin führen in einer künstlichen Simulation einen brutalen, kalkulierten Krieg gegen feindliche Mutationen eines sich replizierenden systemischen Virus. Jede Iteration zwingt sie, ihre Strategie zu überdenken, da sich Muster in Bedrohungen verwandeln. Gothalias verzweifelter Hilferuf bringt die Befehlsprotokolle zum Erliegen und verleitet zu Bündnissen mit den Dämonenfürsten. Prinzessin Evangelina flieht vor den Xzandianern und dem unerbittlichen Orden und trifft dabei auf Oberstleutnant Anaphora Regan-Valdis, die ihre einzige Überlebenschance sein könnte.
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Kapitel 24: Zunehmende Spannungen und verzweifelte Fluchtversuche
Inmitten der Kämpfe in der Simulation und der Auseinandersetzungen zwischen den Dämonen und Angelus fürchtet Oberstleutnant L'Eiron Augustin-Valdis, entdeckt zu werden, während er seinen Plan ausführt. Anaphora findet derweil Evangelina. Leviathan, Demetria und Gothalia können fliehen. Unterdessen treffen Oberstleutnant Anaphora und Prinzessin Evangelina auf Geschwaderkommandant Nicolas Ignatius-Gerado. Anaphora stellt sein Verhalten infrage und bekräftigt ihr Kommando, indem sie eine Evakuierungsaktion leitet, um das Haupt- und das Nebenziel zu sichern.
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Kapitel 25: Ein Übereinkommen über Krieg und Krieger
General Goran Dracon-Ignatius wird von den Xzandianern über beunruhigende Entwicklungen informiert. Die zunehmende Bedrohung durch Leon und seine Verbündeten zwingt Danteus zum Waffengang. Unterdessen diskutieren Levithan, Demetria und Gothalia über die Beschaffenheit der verwendeten Technologie, während Gothalia immer tiefere Einblicke in die furchterregende Macht des Dämonen-Verschwindepunkts gewinnt.
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Kapitel 26: Eine Welle der Leichtigkeit und Erwartung
Staffelkommandant Danteus Nero-Drausus, Staffelleutnant Asashin Brutus-Marius, Leon, Lucius und Drayus treffen sich wieder mit Demetria, Leviathan und Gothalia. Gothalia erfährt endlich die Wahrheit. Die Gruppe – erschüttert, aber entschlossen – verlässt die Simulation, und die volle Wucht der Realität lastet in der Gegenwart des Generals auf ihr. Später verlässt Gothalia, noch immer aufgewühlt, die Krankenstation, bevor Staffelkommandant Danteus Nero-Drausus ihr eine weitere Mission im Zusammenhang mit dem Erdreservat zuweist.
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Teil IV
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Bonus | Kapitel 27: Die Jagd
Nachdem Danteus und sein Elite-Team – Gothalia, Demetria, Asashin und Leviathan – einem Gefangenen Informationen über die mysteriöse Prinzessin Evangelina entlockt haben, werden sie von den anderen Centurions, Cavaliers und Legionären der Feuerreserve gerufen. Sie erreichen die Außenbezirke von Neu-Ikarus, um eine Bresche zu untersuchen, wo xzandianische Spürhunde die Verteidigungsanlagen der Legionäre und die Schutzschilde der Cavaliers durchbrechen, während eine gewaltige, sich verwandelnde Maschine, eine Tyranna, einen Hinterhalt vorbereitet.
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Bonus | Kapitel 28: Ein Schwanz im Artefakt
Gothalia und ihr Team stehlen eine reaktionsfähige Xzandianer-Scherbe, die Kdohs Technologie imitiert, und analysieren sie entgegen den Befehlen in einem Versteck am Hadrianspass. Dabei entdecken sie manipulierte Protokolle, die mit den Koordinaten der Scherbe verknüpft sind. Prinzessin Evangelina entkommt derweil einer Xzandianer-Jagd, gelangt von einer künstlichen Biosphäre auf die menschliche Oberfläche, navigiert mit vorsichtiger Hilfe von Fremden durch unbekannte Straßen und besorgt sich eine Jacke, Schuhe und einen Bus Richtung Norden, um ihre Flucht fortzusetzen.
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